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Papyrus Gross-Formate - Horus und Nefertari

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Produktnummer: 2402


Naturpapyrus mit Umriss-Motiv - Naturrand - ca. 32 × 42 cm

So lässt sich Geschichte „Begreifen“! Ein echtes Erlebnis und garantiert unvergesslich.
Ideal für themenbezogenen Schul- und Kunstunterricht.

Zum Motiv
Nefertari war schon vor der Thronbesteigung ihres Mannes „Ramses II“ mit diesem verheiratet und beide hatten bereits mehrere gemeinsame Kinder. In der Grabkammer des Hohepriesters Nebwenenef, wird Nefertari hinter ihrem Gatten im sogenannten „Erscheinungsfenster“ des Palastes abgebildet. 

Zum Bemalen
12 Doppelfaserstift - Artikel Nr. 2701
Pilot Pintor - Weiß, Gold, Silber - Artikel Nr. 2703
Temperafarben 6er Set - Artikel Nr. 2711
Temperafarben 14er Set - Artikel Nr. 2712
Pinsel-Set 6 Stück - Artikel Nr. 2713
Mischpalette - Artikel Nr. 2714

PGI Papyrus
aus handgelegtem Papyrus, hergestellt in Ägypten
Siebdruck-Motiv, natürlicher Rand
mit Faserstiften und Wasserfarben bemalbar

Anspruch: Mittel
Dauer: 2,0 Stunden
Produktinformationen "Papyrus Gross-Formate - Horus und Nefertari"

Horus und Nefertari
Nefertari war schon vor der Thronbesteigung ihres Mannes „Ramses II“ mit diesem verheiratet und beide hatten bereits mehrere gemeinsame Kinder. In der Grabkammer des Hohepriesters Nebwenenef, wird Nefertari hinter ihrem Gatten im sogenannten „Erscheinungsfenster“ des Palastes abgebildet. Die Königin erscheint in der Folgezeit immer wieder in Szenen hinter ihrem Gatten, was als Ausdruck ihrer hohen Stellung zu verstehen ist.

Nefertari wird das letzte Mal im 24. Regierungsjahr von Ramses II., bei der Einweihung der beiden Tempel von Abu Simbel, erwähnt, wozu das Herrscherpaar extra nach Nubien reiste.

Der Name dieses mächtigen Gott Horus bedeutet so viel wie: „der oben Befindliche, der Ferne“. Als Gott der Könige, des Himmels, des Lichtes und der Welt überhaupt wurde Horus im Laufe der Jahrtausende der Hauptgott der Ägypter. Doch musste er sich diese Stellung hart erkämpfen und zwar gegen den Bruder seines Vaters Osiris – Gott Seth.

Horus wird meist in der Gestalt eines Falken dargestellt. Auf vielen Abbildungen findet man Horus aber auch als Gott mit Menschenkörper und Falkenkopf. Der meist falkenköpfige Horus wurde mit dem Pharao und Re, dem Sonnenauge (Sonne) gleichgesetzt. Deshalb nannte sich schließlich jeder Pharao auch Horus. Die Augen des Horus stellen die Sonne und den Mond dar. Als Gemahlin des Horus wird zumeist Hathor, die Göttin der Schönheit und Liebe, genannt.